Start Aktuelle Infos
22 | 01 | 2018
Aktuelle Infos


PDF Drucken

SteG – Stelle für Gemeinwesenmediation Vermittlung in Konflikten

Die Stelle für Gemeinwesenmediation SteG ist eine Stelle der Landeshauptstadt München, angesiedelt im Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration.
SteG bietet Konfliktvermittlung in allen Sprachen im gesamten Stadtgebiet in den Bereichen Nachbarschaft, Wohnumfeld, Öffentlicher Raum, Kindertageseinrichtungen und Schule durch 30 ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren.
Die von SteG vermittelten Mediationen sind für Sie als Eltern und für die Schule kostenlos. Das Verfahren ist vertraulich und außergerichtlich. Die Mediatorinnen und Mediatoren bei SteG arbeiten als Tandem. Die Mediation ist ein Vermittlungsverfahren, in dem ein neutraler Vermittler (Mediator), eine neutrale Vermittlerin (Mediatorin) den Konfliktparteien (Medianten) hilft, miteinander ins Gespräch zu kommen und selbst Lösungen für den Konflikt zu finden.
Das Mediationsteam ist für das Verfahren verantwortlich. Seine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass alle Beteiligten die Gelegenheit erhalten, ihre Meinung zu äußern und mit ihren Wünschen und Interessen, Ängsten und Ärgernissen gehört zu werden. In der Mediation werden Machtgefälle zwischen den Beteiligten ausgeglichen und es wird dafür Sorge getragen, dass die Interessen aller Beteiligten hinreichend berücksichtigt werden. Am Ende der Mediation finden die Konfliktparteien idealerweise eine für beide Seiten tragfähige Lösung , die in einer Vereinbarung festgehalten wird.

SteG bietet im Kontext Schule v.a. in folgenden Konfliktfeldern Mediationen oder Konfliktmoderationen an:

- Übertritt
- Umgang der Schülerinnen und Schüler miteinander
- Mittagsbetreuung, Hort
- LehrerInnen / Klasse
- Facebook, wenn Bezug zur Schule
- als ein Hilfsmittel bei Mobbingfällen
- Eltern untereinander

Wenn Sie, Ihr Kind oder auch die Schule in einen Konflikt einbezogen sind und an einer Konfliktlösung interessiert sind, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir überlegen gemeinsam, ob ein Tätigwerden von SteG Sinn macht. Wenn ja, stellen wir in der Regel binnen drei Tagen ein Mediatorenteam (Tandem) für den Fall zusammen. Die Mediatorinnen und Mediatoren nehmen dann Kontakt mit Ihnen auf und vereinbaren einen ersten zeitnahen Gesprächstermin.

Koordinierungsstelle

Eva Jüsten Aya Weinert

Dr. Eva Jüsten (li) Telefon: (089) 233-40634 E-Mail: eva.juesten@muenchen.de

Aya Weinert (re) Telefon: (089) 233-40238 E-Mail: aya.weinert@muenchen.de

Fax: 089/233-40500

Homepage: www.muenchen.de/steg

Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration Franziskanerstr. 8, 81669 München

 
PDF Drucken

Kinder laufen für Kinder

Kleine Füße können viel bewegen!

Die Initiative „Kinder laufen für Kinder“ gibt es seit 10 Jahren. Bis heute sind mehr als 420.000 SchülerInnen in ca. 1.200 Schulen über 2 Mio. Kilometer gelaufen und haben eine Gesamtspendensumme in Höhe von ca. 5 Mio. Euro zugunsten der guten Sache erzielt.




Machen Sie mit bei der Spenden- und Schulaktion

Bei "Kinder laufen für Kinder" mitzumachen ist viel mehr als ein Sporttag oder ein Schulfest.

Sich gemeinsam für die SOS-Kinderdörfer einzusetzen macht Freude und es steigert das

Gemeinschaftsgefühl!

 

So funktioniert’s:

• Sie melden sich mit Ihrer Klasse/Schule für einen Spendenlauf an
• Jeder Schüler sucht sich im Vorfeld Sponsoren, die ihn pro gelaufenem Kilometer unterstützen
• Die gesammelten Sponsorengelder werden von Ihrer Schule an die SOSKinderdörfer gespendet

Ein bewährtes Konzept mit besonderen Vorteilen:
• Mit Sport und Bewegung anderen helfen
• Bis zu 40 % können für eigene Zwecke einbehalten werden
• Kostenlose Info- und Unterrichtsmaterialien
• Kostenloses Onlineportal

Sie haben Fragen? Wir sind gerne für Sie da:

„Kinder laufen für Kinder“ Telefon 089 218 96 53 60 info@kinder-laufen-fuer-kinder.de
www.kinder-laufen-fuer-kinder.de

 
PDF Drucken

„PROJEKTWERKSTATT“   www.projektwerkstatt.org

Ziel: Das Lernen mit "Kopf und Hand" ist primäres Ziel unserer Arbeit

Soziales Lernen und das Erlangen von Schlüsselqualifikationen wie das Arbeiten im Team, den Umgang mit Konflikten, Solidarität untereinander und Durchhaltevermögen wird durch die Projektarbeit in kleinen Gruppen gefördert und verwirklicht.

Die Projektwoche als Ausnahmesituation zum Schulalltag bietet außerdem die Chance das Rollenverständnis von Mädchen und Jungen zu überdenken. Über die Arbeit mit der Projektwerkstatt werden Einblicke in handwerkliche Arbeitsbereiche ermöglicht und Anregungen zur Berufswahl gegeben.

Durch die Herstellung von Einrichtungsgegenständen, die der Schulgemeinschaft dienen, können sich die Schülerinnen und Schüler besser mit dem "Lebensraum" Schule identifizieren.

Sie machen Erfahrungen mit ihren sozialen und handwerklichen Fähigkeiten und erkennen so individuelle Möglichkeiten und Grenzen. Darüber hinaus finden Kinder und Jugendliche Orientierung für sinnvolle Freizeitgestaltung.

Zur Geschichte:
Aus einer Initiative des Vereinsschule  beruf e.V. wurde 1985 die Projektwerkstatt an der Tagesheimschule an der Hochstraße ins Leben gerufen. Die Grundidee war, dort handwerkliche Projektarbeit anzubieten, um den Kindern und Jugendlichen andere Lern- und Erfahrungsbereiche zu ermöglichen.

Seit Januar 1987 finanziert das Referat für Bildung und Sport (ehemals Schulreferat) der Stadt München die Projektwerkstatt. Dabei fand eine Öffnung für alle Grund-, Haupt-, und Förderschulen statt.

Seit 1989 steht dafür ein Bus zur Verfügung.

Anfangs war die Werkstatt in mehreren Bauhütten auf dem Gelände der Tagesheimschule untergebracht.

2005 wurde mit der Planung eines Neubaus begonnen, an dessen Bau auch Schülerinnen und Schüler mitarbeiten sollten. Im Sommer 2007 lag die Baugenehmigung vor und schon im November 2007 wurde das Richtfest gefeiert. Anschließend wurde der komplette Bau in neun Monaten Bauzeit unter Mitarbeit von 130 Schülerinnen und Schülern fertig gestellt.

Seit Herbst 2008, steht für die Projektarbeit mit den Schulklassen, das neue Werkstattgebäude auf der Schulanlage in der Hochstraße zur Verfügung. Seither finden mehr als die Hälfte der Projekte in unseren Räumen statt.

Im Mai 2010 wurde das 25-jährige Bestehen Projektwerkstatt gefeiert.

Zur Zeit werden pro Jahr ca. 18 Projektwochen und 10 weitere unterschiedliche Projekte durchgeführt damit werden ca. 500-600 Schülerinnen und Schüler pro Jahr erreicht.

 

 
PDF Drucken

„Ada“ (türkisch für „Insel“)

Anonyme Wohngruppe und Schutzeinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund

http://www.ada-schutzhaus.de
ADA betreut Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 13 und 21 Jahren, die von psychischer und/ oder physischer Gewalt und/ oder speziell von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind. Wir bieten für diese Mädchen und jungen Frauen eine anonyme Unterbringung. Zudem verfügen wir über einen Kriseninterventionsplatz, der vom Niedersächsischen Landesministerium finanziert wird. Dieser Platz steht Frauen ab 18 Jahren aus Niedersachsen zur Verfügung, die sich in akuter Gefahr befinden.

Seit kurzem besteht zudem die Möglichkeit junge Mütter mit Kind nach § 19 SGB VIII aufzunehmen.
Bei Rückfragen ist ADA unter der Telefonnummer 0800/6647799 kostenfrei zu erreichen.
Die Einrichtung „Ada“ (türkisch für „Insel“) richtet sich an Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, die von physischer und/oder psychischer Gewalt und/oder Zwangsheirat betroffen sind und anonym untergebracht werden müssen.
Darüber hinaus nimmt die Einrichtung junge Mädchen mit Migrationshintergrund nach §19 SGB VIII auf, die durch die Schwangerschaft/Geburt des Kindes in eine Krise geraten sind und nicht in ihrem Herkunftssystem oder mit ihrem Partner zusammenleben können. Sie sind mit der Situation der Schwangerschaft und/oder der Pflege und Erziehung des Kindes derzeit überfordert und können von Seiten der Familie keine Unterstützung erwarten.
AUCH VORÜBERGEHEND
Mädchen und junge Frauen, die sich akut in Not befinden und/oder dringend Schutz benötigen, können auch vorübergehend in Obhut genommen werden. Eine Aufnahme erfolgt ausschließlich nach Kostenzusage des vermittelnden Jugendamtes.
BESONDERER SCHUTZCHARAKTER
Um die Mädchen/jungen Frauen insbesondere vor Übergriffen der Familie zu schützen und um einen Rahmen zu schaffen, in dem sie zur Ruhe kommen und neue Lebensperspektiven erarbeiten können, unterliegt die Einrichtung einem besonderen Schutzcharakter.
 
 
« StartZurück12WeiterEnde »

Seite 1 von 2