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22 | 01 | 2018
Eltern-Infos
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Das Familienhandbuch ist eine Fundgrube für Fragen.

Es wird vom Staatsinstitut für Frühpädagogik herausgegeben. Es hat seinen Sitz in München.

Neben den Fachartikeln gibt es ein Forum, in dem man mitlesen, sich aber auch an Diskussionen beteiligen kann.

Auch zum Thema Schule gibt es eine umfangreiche Sammlung.

Reinschauen lohnt sich!

 
Eltern-Newsletter vom Kultusministerium Bayern PDF Drucken

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus gibt einige Newsletter heraus.

Für Schüler, Eltern, Lehrer und Presse.

Unter http://www.km.bayern.de/newsletter.html kann man den Newsletter abonnieren.

 
Eltern helfen der Schule - Haftung und Versicherung PDF Drucken

Eltern unterstützen manchmal die Schule. Beispielsweise gehen Sie als Aufsichtsperson mit beim Wandertag, zum Weihnachtsmarkt, ins Schwimmbad.

Das ist natürlich absolut freiwillig und ohne Anspruch auf Vergütung.

Die Lehrkraft ist dadurch nicht von Ihrer generellen Aufsichtspflicht befreit. Sie muss die Hilfskraft beobachten, ob die Aufsichtsführung auch klappt.

Eltern, die im Auftrag der Schule tätig werden, tun dies damit im Auftrag des Freistaates Bayern. Das Land bzw. die Schülerunfallversicherung haften für die Schäden, die durch das schuldhafte Verhalten des Elternteiles entstanden sind. Nur bei Vorsatz oder 'grober Fahrlässigkeit' greift die Haftung nicht.

Während der Tätigkeit für die Schule sind elterliche Hilfskräfte gemäß Sozialgesetzbuch Band VII gegen Unfälle versichert (Personenschaden, keine Sachschäden).

 
Elterntelefon: Unbürokratische und schnelle Hilfe für Erziehende PDF Drucken

Familien sind täglich vielen Belastungen ausgesetzt. Ob kleinkindliche Trotzanfälle, Geschwisterstreit oder provokative Abgrenzungsversuche von Teenies: Viele aus entwicklungspsychologischer Sicht durchaus notwendige Konflikte können das familiäre Gleichgewicht empfindlich stören. Auch wiederkehrende fruchtlose Debatten mit den Sprösslingen oder Schulprobleme lassen Eltern an ihren erzieherischen Fähigkeiten zweifeln.

Eine in nervenaufreibenden Zeiten hilfreiche Möglichkeit ist der Griff zum Telefon: Eine geschulte Beraterin erreicht man direkt und ohne Wartezeit beim bundesweit geschalteten Elterntelefon. Es richtet sich an alle Menschen, die mit Kindern leben, arbeiten oder in sonstiger Weise zu tun haben. Das Angebot ist anonym und kostenfrei; es fallen keine Telefongebühren an. Weder auf der Rechnung noch dem Einzelverbindungsnachweis ist ein Anruf beim Elterntelefon aufgeführt. Und es gilt das Prinzip der Vertraulichkeit: Inhalte eines Beratungsgesprächs werden nie nach außen getragen. Unter dem Dachverband der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendtelefon e.V. organisieren verschiedene Träger das Elterntelefon in derzeit 43 Städten. Seit Schirmherrin Doris Schröder-Köpf 2001 den Startschuss für das Projekt gab, hat sich die Anzahl der Beratungsgespräche verdreifacht: rund 10.000 waren es im Jahr 2003. Meistens konsultieren Frauen die Eltern-Hotline, doch der prozentuale Anteil der hilfesuchenden Väter nimmt kontinuierlich zu.

Elterntelefon: Tel.: 0800/1110550

Bundesweite Beratungszeiten des Elterntelefons sind:
Dienstag und Donnerstag: 17.00 – 19.00 Uhr
Montag bis Freitag: 9.00 – 11.00 Uhr

Männliche Berater sind rar, aber es gibt sie.
Wer gerne mit einem Mann sprechen möchte, kann sich nach dessen Beratungszeiten erkundigen.
Anrufe aus dem Festnetz werden in der Regel mit dem nächstgelegenen Standort verbunden. Das ist besonders sinnvoll, wenn jemand weiterführende Hilfeangebote in seiner Region benötigt.
Wer das Handy benutzt, wird bundesweit weitergeleitet.

Weitere Infos unter http://www.elterntelefon.org/de/Elterntelefon__236/